Göppingen braucht Wohnungen, Bauplätze, Baugebiete.

Interessenten in die umliegenden Dörfer zu verdrängen, gibt unnötig Probleme: Noch mehr Verkehr, weniger Einnahmen für die Stadt, eine unausgewogene Bevölkerungsstruktur bei uns.

Die Wohnbau Göppingen baut und renoviert wie nie zuvor. Die Stadt versucht Baulücken zu schließen (wenn die Eigentümer mitmachen). Kleine Baugebiete runden bestehende Siedlungsbereiche ab. Alles in Ordnung – aber aktuell nicht genug.

Der ehemalige Flugplatz wird Entlastung bringen. Aber erst in 10 Jahren.

Das Dittlau in Faurndau ist vorgeschlagen.

Die Wellen des Zweifels, der Bedenken schlagen hoch.

Der Oberbürgermeister hat verstanden – und empfiehlt weitere Untersuchungen, weitere Beratungen. (Sieh da! So was geht! In Sachen Müllverbrennung ging das bei Kreis und Kreistag nicht.)

Anfang 2019 soll dann weiter beraten werden. Gut! – Aber noch weiter gedacht: Warum nehmen wir bei dieser fundamen-talen Entscheidung nicht auch den neuen Baubürgermeister (oder -in) mit in die Pflicht? Der/Die wird am Jahresbeginn gewählt und startet wohl im Frühjahr. Wir bringen bei den Haushaltsberatungen den entsprechenden Antrag ein, erst ab Jahresmitte 2019 in die entscheidenden Beratungen einzusteigen. Dann ist der/die Neue fit; es ändert sich die Zeit, und neues Leben blüht im Baubereich.

Lesen Sie nächste Woche zum MHKW:

Weil er nicht mehr weiter weiß,

Schlägt er vor ’nen Arbeitskreis.

Freie Wähler Göppingen  (FWG)

Wolfgang Berge, Annemarie Schewe,

Dr. Emil Frick, Rudi Bauer,


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