Wir hören: Der Weiterbetrieb der Abfüll-anlage für Sauerwasser in Jebenhausen ist wirtschaftlich nicht machbar. Für niemanden. Das hatten wir befürchtet.

Aber nicht vom Tisch ist die Überlegung für einen weiteres Brunnenhaus in Göppingen. Gut gelegen und schön gestaltet kann das was werden.

Jedoch bleiben Fragen zur Nutzung von Sauerwasser aktuell und in der Zukunft. Deshalb haben wir diesen Antrag gestellt:

  1. Die Stadtverwaltung stellt unverzüglich sicher, dass der Vertrag aus dem Jahre 1980 zwischen der Firma Mineralbrunnen Jebenhausen (bzw. dem heutigen Nachfolgeunternehmen), der Lieben-steinschen Schlossverwaltung und der Stadt Göppingen von den Vertrags-partnern erfüllt wird. – Damit endlich in Jebenhausen am Naturkundemuseum wieder Sauerwasser läuft.
  2. Die Verwaltung legt dem Gemeinderat Pläne über die Standorte der bestehenden Brunnenbohrungen und über die privaten Sauerwasserleitungen vor und zeigt Nutzungsmöglichkeiten sowie einen denkbaren Standort für ein Brunnenhaus auf. – Damit vernünftig für die Zukunft geplant werden kann.
  3. Die Verwaltung prüft Möglichkeiten von Sauerwasserlieferungen an einem öffentlichen Brunnen in Faurndau. – Damit es auch in Faurndau wieder sprudelt.

Einen umfassenden Bericht im Gemeinderat wünschen wir im Oktober 2019.

Die erforderlichen Mittel könnten so im Haushalt 2020 veranschlagt werden.

Freie Wähler Göppingen  (FWG)

www.freiewaehler-gp.de

Wolfgang Berge, Dr. Emil Frick,

Dr. Hans-Peter Schmidt, Rudi Bauer,

Wolfram Feifel


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