Wir haben Zweifel.

Vor ein paar Jahren wurde uns vom früheren Baubürgermeister wärmstens empfohlen, ein neues Straßenstück im Tal zwischen Lerchenberg und Bartenbach zu bauen.

Der Verkehr in Bartenbach würde weniger. (Eine qualifizierte verkehrs-wissenschaftliche Analyse blieb aus.)

Die B 297 durch Rechberghausen würde entlastet. (Das aber bringt uns keinen Nutzen)

Es wäre ein „sanfter“ Ausbau der Verbindung Oberholz – Wäschenbeuren.

(Wir aber erkennen darin das 1. Teilstück einer  Ostumfahrung Göppingens mit Millionenaufwand – von uns zu tragen!)

Zuerst soll die Kreuzung über die Lerchenberger Straße vom Lengling zu einer neuen Krettenhofstraße gebaut werden – für angeblich fast 1 Mio. Euro. Wir haben geprüft: Die Hochwasser-gefahrenkarte des Landes zeigt die Lage der Kreuzung und der Brücke über den Meerbach im Überschwemmungsgebiet:

Der Ausbau würde also teurer, wäre ökologischer Unsinn und würde die aktuellen Verkehrsprobleme der B 297 zu uns auf die Hohenstaufenstraße und die Roßbachstraße verlagern.

Eine Verringerung des Verkehrs in Bartenbach, weniger Lärm und mehr Sicherheit in der Lerchenberger Straße sind erreichbar: Durch dort 30 km/h! Das allein ist für uns preiswert und effektiv.

Freie Wähler Göppingen  (FWG)

www.freiewaehler-gp.de

Wolfgang Berge, Dr. Emil Frick,

Dr. Hans-Peter Schmidt, Rudi Bauer,

Wolfram Feifel



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