die NWZ berichtete über den Zweckverband „Gigabit“ und über den Verzicht der Stadt Göppingen zum Beitritt. Meine Meinung (StR Wolfgang Berge):
Mit „Göppingen first“ wird der Beschluss des Göppinger Gemeinderats gegen eine Beitritt zum Zweckverband Gigabit interpretiert. Tadel soll es sein. Lob ist es! Göppingen gehört mit 35% Breitbandverfügbarkeit über Glasfaser (FTTH/B) zur ganz kleinen Spitzengruppe aller Städte und Gemeinden in der Region Stuttgart. Quelle:https://www.bmvi.de/…/Breit…/Breitbandatlas-Karte/start.html Das ist die Folge der Glasfaserinvestitionen unserer EVF in der Stadt – und auch im Kreis. Nirgends in der Region Stuttgart weist der Breitbandatlas des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur mehr Glasfaserkabel aus als im Kreis! Auch in der Breitband-Verfügbarkeit ab 50 Mbit/s (alle Techniken) gehört die Stadt Göppingen mit 95% Verfügbarkeit zu den am besten versorgten Kommunen. Allein Ludwigsburg ist von den Kreisstädten der Region um 2 %-Punkte besser. Klar, dass bei diesem Stand die Region was machen muss. Wir aber haben schon was getan. Wir können das. Wir wollen das. Wir machen das. Und wir lassen uns nicht von einem behördlichen „Wirtschaftsförderer“ ermahnen, dass wir das unseren Bürgern „verkaufen müssen“. Stets tun wir das! Seine „Chance“ ist für die Stadt Göppingen eine schlechte Chance. Unser Weg ist besser. Die Zukunft wird es zeigen. Beim Gasnetzausbau mussten wir die Bedenkenträger wegräumen. Beim Strom auch. Alles ging gut.

So sieht es aus in der Region:


Bei Glaserfaser (FTTH/B) führend: Die Gebiete am EVF-Glasfasernetz. Leuchtend in Gelb. Der Rest ist (fast durchweg) dunkel.
Quelle: https://www.bmvi.de/…/Breit…/Breitbandatlas-Karte/start.html


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