Gut 10 Jahre ist es her. Da wurde beraten, wie die alte Brücke über die Bahn im Zuge der Bundesstraße ersetzt und der Anschluss der Kreisstraße nach Rechberghausen verbessert werden könnten.

Die Brücke ist fertig. Den geplanten Anschluss Richtung Rechberghausen sehen wir auch. Aber vom Rest der Straße nichts. Seit Jahren.

Nun soll geplant werden, um an Fördermittel zu kommen. Reichlich spät! Aber immerhin…

Wir haben dem zugestimmt; denn mit dem Projekt würden die Rechberghäuser Straße, die Salamanderstraße und die Bismarckstraße stark entlastet. Dort würde die Wohnqualität deutlich steigen!

Aber wo Licht ist, ist Schatten:

– Auch entlang der neuen Strecke stehen einige Gebäude;

– Ob der Verkehr von der neuen Kreisstraße zur B 10 von und nach Stuttgart über die Öde laufen wird, bezweifeln wir. 3 km Mehrlänge wären das.

– Ein Großteil vom in der Salamander-straße wegfallenden Verkehr landet in der Stuttgarter Straße.

– Die – sehr unwahrscheinliche – Wieder-Inbetriebnahme der Bahnlinie nach Gmünd sollten wir im Blick behalten.

All das werden wir abwägen.

Was denkt Faurndau?

Freie Wähler Göppingen  (FWG)

www.freiewaehler-gp.de

Wolfgang Berge, Dr. Emil Frick,

Dr. Hans-Peter Schmidt, Rudi Bauer,

Wolfram Feifel