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Wer sind wir – woher kommen wir?

… die echten Freien Wähler Göppingens

Die VuB. (Vereinigung unabhängiger Bürger) wurde im Dezember 1993 gegründet. Ausgangspunkt war die immer stärker steigende Verschuldung der Stadt Göppingen und die Planlosigkeit der etablierten Parteien, die anstehenden Probleme in den Griff zu bekommen. Zum anderen war in der Bevölkerung gegenüber den herrschenden Parteien eine erhebliche Parteien- und damit leider auch eine Politikverdrossenheit zu spüren. Der Bevölkerung musste eine Alternative geboten werden. Die VuB. trat deshalb im Juni 1994 erstmals bei den Kommunalwahlen in Stadt und Kreis Göppingen an und erreichte auf Anhieb 3 Mandate im Gemeinderat der Stadt Göppingen und eines im Kreistag. Die VUB-Fraktion betrieb keine ideologische Parteipolitik, sondern eine sachliche, maßvolle und den Bürgern der Stadt zugewandte Politik. Es ging ihr nicht um die Durchsetzung von Einzelinteressen.

Sie steht fest auf dem Boden des Grundgesetzes. Die VuB. gehörte seit ihrer Gründung im Jahre 1993 dem Landesverband der Freien Wähler in Stuttgart als ordentliches Mitglied an. Der Begriff „Freie Wähler„ ist in keiner Weise geschützt. Land auf Land ab gibt es für Freie Wähler unterschiedliche Bezeichnungen, leider auch im Zusammenhang von politischen Parteien; in Göppingen hatten die Freien Wähler die Bezeichnung „VuB.“. Deshalb hatten sich die Kreisvereinigung der Freien Wähler und die Vereinigung unabhängiger Bürger Göppingen (VuB.) für die Regional- und Kommunalwahl am 24. Oktober 1999 zusammengefunden, um das Gewicht der Freien Wähler in den Kommunalparlamenten und dem Regionalparlament zu stärken. Bei der Bindung an eine Partei ist dies nicht gewährleistet.

Im Laufe der Jahre wurde die solitäre Wählervereinigung immer mehr zu den Freien Wählern Göppingen. Die endgültige Klärung und das endgültige Bekenntnis zu den Freien Wählern erfolgte Mitte 2013, als der Zusammenschluss von VuB.-Freie Wähler Göppingen und BAG (Bürgerallianz Göppingen) vollzogen wurde. Seit dieser Zeit gibt es in Göppingen nur noch die Freien Wähler Göppingen e.V. FWG


Göppingen
Räte wollen Sauerwasser sichern
Stuttgarter Zeitung, Karen Schnebeck,  04.11.2019 – 15:44 Uhr

Wenn Aqua Römer seinen Standort schon schließt, wollen die Stadträte wenigstens dafür sorgen, dass die Bürger ihr Wasser weiterhin selbst zapfen können.

Göppingen – Mehr als 600 Jahre lang ist in Göppingen Sauerwasser für den Verkauf gezapft und abgefüllt worden. Diese Tradition endet jetzt mit dem Rückzug von Aqua Römer aus Jebenhausen. Damit wenigstens die Göppinger Bürger auch in Zukunft von dem mineralreichen Wasser trinken können, wollen die Stadträte nun sicherstellen, dass die Brunnen in der Stadt weiterhin laufen – und vielleicht sogar einen zusätzlichen bauen. Doch das wird nicht leicht. Denn bekanntlich gab es in den vergangenen Jahren häufig Probleme mit Keimen.

Zumindest ist nach einer Anfrage der FWG-Fraktion im Gemeinderat inzwischen klar, dass die Erbengemeinschaft der Herren von Liebenstein, die Besitzer der Schlossquelle in Jebenhausen, oder deren Pächter den Bürgern täglich 4000 Liter Sauerwasser zur Verfügung stellen müssen. Für die Unterhaltung und Wartung der Leitung von der Pumpe an der Schlossquelle bis zur Entnahmestelle am Naturkundemuseum ist die Stadt zuständig. Diese prüft nun, ob sie die Pumpe an der Schlossquelle übernehmen kann, um künftig alles in der Hand zu haben.

Von sechs Brunnen sind zurzeit nur drei in Betrieb
Zum Ärger der Stadträte und vieler Bürger sind von den insgesamt sechs Sauerwasser-Brunnen im Stadtgebiet zurzeit nur drei in Betrieb. Nämlich der Brunnen am Christophsbad, der Stauferbrunnen in der Karlsallee und der Brunnen am Wasserwerk in der Ulmer Straße. Zurzeit geschlossen sind die beiden Wasserstellen vor dem Freibad und in der Maybachstraße, die von einem Brunnen gespeist werden, das Brunnenhäusle in der Mörikeanlage und auch der Brunnen vor dem Naturkundemuseum liegt seit Monaten trocken. Die Stadt berichtete jüngst, dass man derzeit Empfehlungen von Brunnenbauern einhole, was man dagegen tun könne, dass Keime die Brunnen am Freibad verunreinigten. Gibt es keine andere Möglichkeit, ist eine neue Bohrung im Gespräch, was aber einen „höheren fünfstelligen Betrag“ kosten würde.

Auch wie es mit dem Brunnenhäuschen in den Mörikeanlagen weitergeht, ist noch offen. Der Brunnen ist seit Jahren trocken. Die Stadt teilte dem Gemeinderat nun mit, man prüfe den Umfang des Schadens, um konkrete Angebote einzuholen. In Jebenhausen sieht es da mittlerweile besser aus: Die Firma Aqua Römer habe die Pumpe inzwischen ersetzt, so die Stadt. Weil der Brunnen so lange stillgelegt gewesen sei, müsse die Leitung nun zunächst desinfiziert werden, dann entnehme man Proben, um die Wasserqualität zu prüfen. Danach entscheide sich, wie es weitergehe.

FWG-Fraktion will einen zusätzlichen Brunnen in Faurndau
Während sich alle Stadträte einig sind, dass die Stadt die Sanierung der zurzeit trockenen Brunnen voranbringen soll, geht die FWG-Fraktion noch einen Schritt weiter: Sie hat beantragt, zu prüfen, ob es möglich wäre, künftig auch einen Sauerwasser-Brunnen im Stadtteil Faurndau zu betreiben. Tatsächlich hatte es vor einigen Jahren den Versuch gegeben, den neu angelegten Brunnen vor der Stiftskirche mit Trinkwasser zu speisen. Doch das war schiefgegangen, denn das ursprünglich verwendete Wasser aus dem Wiesental war nicht sauber genug und eine Bohrung nach Mineralwasser in der Nähe der Kirche ergab nicht die gewünschte Qualität.

Die FWG-Fraktion weist allerdings daraufhin, dass die Firma Aqua Römer bei ihrem Rückzug auch ihre bisherigen Brunnen in der Stadt zurücklasse. Die Freien Wähler Göppingen wollen, dass die Stadt einen dieser Brunnen in Faurndau für ihre Bürger übernimmt und betreibt. Was daraus wird, ist im Moment offen. Der Oberbürgermeister Guido Till erklärte aber, die Stadt sei mit Aqua Römer im Gespräch

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